31.12.2024
Ein Leitfaden: Wie versteuert man Onlyfans Einnahmen in Deutschland?


Onlyfans ist die ideale Gelegenheit um neben- oder hauptberuflich richtig viel Geld zu verdienen. Doch eine entscheidende Frage, die sich ambitionierte Creator immer wieder stellen ist: Wie versteuere ich eigentlich meine Einnahmen von OnlyFans in Deutschland? Welche Steuerpflichten kommen auf mich zu und welche Kosten kann ich bei der Steuer absetzen? In diesem Beitrag erhältst du einen umfassenden Leitfaden, wie du deinen Umsatz auf OnlyFans versteuern musst und wir geben dir hilfreiche Tipps, damit deine Steuerlast möglichst gering ausfällt.

Warum du als OnlyFans Creator Steuern zahlen musst
Wenn du dir einen Account auf OnlyFans anlegst und dort Inhalte verkaufst, wirst du in Deutschland rechtlich als Unternehmer eingestuft und musst dich entsprechend beim Finanzamt registrieren. Mit diesem Status gehst du auch steuerliche Verpflichtungen ein. Mindestens fällt die Einkommensteuer an, abhängig von deinem Verdienst und deiner Anmeldung könnten jedoch auch Umsatz- oder Gewerbesteuern relevant werden. Welche genauen Steuerarten für dich gelten, erfährst du bei der Anmeldung deines Gewerbes oder durch eine Beratung beim Steuerberater. Wir verschaffen dir hier schon einmal einen Überblick über die wichtigsten Aspekte.
OnlyFans Creator: Freiberufler, Gewerbetreibender oder Unternehmer?
Als Content Creator deinen Weg in die Selbstständigkeit zu starten, kann aufregend sein, aber auch viele Fragen aufwerfen. Musst du ein Gewerbe anmelden? Was bedeutet es, Freiberufler zu sein? Und welche Rechtsform passt zu deiner Tätigkeit? Damit du den Überblick behältst, klären wir die wichtigsten Begriffe und zeigen dir, welche Optionen du hast.
Einzelunternehmer: Die unkomplizierte Wahl für Content Creator
Als Content Creator bist du in den meisten Fällen Einzelunternehmer. Das bedeutet, dass du kein eigenes Unternehmen gründen musst und direkt mit deiner Tätigkeit auf OnlyFans starten kannst. Du trittst als natürliche Person auf, haftest jedoch auch mit deinem Privatvermögen. Diese Rechtsform ist einfach und flexibel – ideal für den Einstieg in die Selbstständigkeit. Solltest du später expandieren, beispielsweise Mitarbeiter einstellen, könntest du über andere Rechtsformen wie die GmbH nachdenken. Tipp: Mit einer Betriebshaftpflichtversicherung kannst du deine private Haftung reduzieren und dich vor Risiken absichern.
Freiberufler: Ein besonderer Status
Freiberufler genießen in Deutschland steuerliche Vorteile. Sie müssen kein Gewerbe anmelden, zahlen keine Gewerbesteuer und sind von der doppelten Buchführung befreit. Allerdings ist die Freiberuflichkeit an bestimmte Tätigkeiten gebunden, die das Finanzamt als „freiberuflich“ einstuft, wie künstlerische oder unterrichtende Berufe. Wenn du beispielsweise Fitnesskurse anbietest, könntest du als Freiberufler gelten. Als OnlyFans Creator ist dieser Status in der Regel jedoch nicht anwendbar, da der Verkauf von Content meist unter die gewerbliche Tätigkeit fällt.
Gewerbe: Wann du es anmelden musst
Sobald du als Content Creator Einnahmen erzielst, bist du gewerbesteuerpflichtig und musst ein Gewerbe anmelden – es sei denn, du erfüllst die Bedingungen für die Freiberuflichkeit. Die Kleinunternehmerregelung kann dir jedoch helfen, den bürokratischen Aufwand zu minimieren. Liegt dein Jahresumsatz unter einer bestimmten Grenze (aktuell 22.000 Euro), musst du keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Beachte jedoch: In diesem Fall kannst du auch keine Vorsteuer für deine Ausgaben geltend machen.
Umsatzsteuer-ID oder Kleinunternehmerregelung
Als OnlyFans-Content-Creator bist du verpflichtet, Umsatzsteuer abzuführen, wenn du über bestimmte Einnahmegrenzen kommst. Du kannst jedoch auch von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen, wenn dein Jahresumsatz unter der Grenze von aktuell 22.000 Euro liegt, beziehungsweise du im Vorjahr weniger als 22.000 Euro Umsatz gemacht hast und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz machen wirst. In diesem Fall musst du keine Umsatzsteuer berechnen und abführen, kannst aber auch keine Vorsteuer geltend machen.
Das kannst du als OnlyFans Creator von der Steuer absetzen
Steuern sparen klingt gut, oder? Tatsächlich kannst du als Content Creator viele deiner Ausgaben von der Steuer absetzen und damit deine Steuerlast senken. Hier sind die wichtigsten Kategorien:
- Handyverträge: Nutzt du dein Smartphone beruflich, kannst du die Kosten anteilig oder vollständig absetzen.
- Arbeitsmittel: Geräte wie Laptops, Tablets, Kameras, Software oder Equipment wie Ringlichter, Drucker und externe Festplatten sind ebenfalls absetzbar.
- Reisekosten: Geschäftsreisen – ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug – sowie Verpflegungsmehraufwand und sogar Übernachtungskosten in Hotels kannst du geltend machen.
- Homeoffice: Nutzt du ein Arbeitszimmer, stehen dir unter bestimmten Voraussetzungen die Homeoffice-Pauschale oder der Abzug der Raumkosten zur Verfügung.
- Berufsspezifische Kleidung: Alles, was ausschließlich für deinen Job (und nicht Privat) genutzt wird, wie Uniformen, Schuhe oder spezielle Arbeitskleidung, kannst du steuerlich angeben.
- Marketing-Kosten: Als OnlyFans Creator fallen in der Regel Marketing- und Werbungskosten an, um deine Reichweite zu erhöhen und neue Abonnenten zu gewinnen. Diese Kosten kannst du als Betriebsausgaben von deinen Einnahmen abziehen und somit deine Steuerlast senken.
Wichtig ist, dass du diese Ausgaben genau dokumentierst und die berufliche Nutzung nachweisen kannst. Das spart dir nicht nur Geld, sondern schützt dich auch vor Nachfragen durch das Finanzamt.
Schritt für Schritt: So meldest du dein OnlyFans Gewerbe beim Finanzamt an

Die Gewerbeanmeldung ist ein zentraler Schritt in die Selbstständigkeit – und einfacher, als du vielleicht denkst. So gehst du vor:
1. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Lade den Fragebogen bei deinem zuständigen Finanzamt herunter oder fordere ihn postalisch an. Hier gibst du Details zu deiner Tätigkeit und deinem voraussichtlichen Verdienst an damit das Finanzamt dich richtig einstufe kann.
2. Einstufung durch das Finanzamt
Das Finanzamt prüft, ob du als Freiberufler gelten kannst oder ein Gewerbe anmelden musst. Du erhältst eine Steuernummer und ggf. eine Umsatzsteuer-ID, außer du machst von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch.
3. Gewerbeanmeldung Prozess
Wenn das Finanzamt dir rückmeldtet, dass du ein Gewerbe anmelden musst, meldest du dies beim zuständigen Gewerbeamt an. Die Gebühren variieren je nach Bundesland zwischen 15 und 60 €. Nach der Anmeldung bist du offiziell startklar und bekommst alle wichtigen Unterlagen sowie deine Steuernummer. Diese Nummer musst du bei jeder Steuererklärung angeben.
Steuerliche Pflichten und Erklärungen

Einkommensteuererklärung als OnlyFans Creator
Einkünfte aus OnlyFans unterliegen der Einkommensteuerpflicht. Du musst diese Einkünfte in deiner Einkommensteuererklärung angeben. Dies gilt auch, wenn du nur gelegentlich Einkünfte erzielst oder wenn du keine Gewerbesteuer zahlen musst.
Gewerbesteuererklärung als OnlyFans Creator
Wenn du regelmäßig Einkünfte aus OnlyFans erzielst, wird dies in der Regel als gewerbliche Tätigkeit eingestuft. In diesem Fall musst du eine Gewerbesteuererklärung abgeben und gegebenenfalls Gewerbesteuer zahlen. Die Gewerbesteuerpflicht hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Höhe der Einkünfte und der Art der Tätigkeit.
Umsatzsteuererklärung als OnlyFans Creator
Wenn du als OnlyFans-Content-Creator als Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes giltst, also eine bestimmte Umsatzgrenze im Jahr übersteigst, musst du eine Umsatzsteuererklärung abgeben und Umsatzsteuer zahlen.
Anlage G
In der Anlage G deiner Einkommensteuererklärung musst du deine Gewinne und Verluste aus deiner Tätigkeit als OnlyFans Content Creator angeben. Hierbei handelt es sich um eine Sonderform der Einkommensteuererklärung für Gewerbetreibende.
Es ist wichtig, dass du deine steuerlichen Pflichten erfüllst und die entsprechenden Erklärungen fristgerecht abgibst. Bei Fragen oder Unklarheiten solltest du dich unbedingt an deine Agentur oder an einen Steuerberater wenden.
Einnahmen und Ausgaben auf OnlyFans richtig für sie Steuer verbuchen

Erfassung von Einnahmen
Um deine Einnahmen auf OnlyFans korrekt zu erfassen, solltest du eine Übersicht über deine Abonnenten und deren Beiträge führen. Du kannst hierfür beispielsweise eine Excel-Tabelle oder eine spezielle Buchhaltungssoftware nutzen. Wichtig ist, dass du alle Einnahmen inklusive Trinkgelder und Donations erfasst und diese regelmäßig abgleichst.
Absetzbare Betriebsausgaben
Als Content Creator auf OnlyFans hast du auch Ausgaben, die du von deinen Einnahmen abziehen kannst, um deine Steuerlast zu reduzieren. Hierzu gehören beispielsweise Kosten für Equipment wie Kameras oder Laptop, aber auch Reisekosten oder Kosten für Werbemaßnahmen. Wichtig ist, dass diese Ausgaben unmittelbar mit deiner Tätigkeit als Content Creator zusammenhängen und du hierfür Belege aufbewahrst.
Trinkgelder und Donations
Trinkgelder und Donations, die du von deinen Abonnenten erhältst, sind ebenfalls steuerpflichtig und müssen erfasst werden. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass diese nicht als absetzbare Betriebsausgaben gelten und somit deine Steuerlast erhöhen können.
Warum ein Steuerberater als OnlyFans Creator sinnvoll ist
Ein Steuerberater kann dir den Start in die Selbstständigkeit enorm erleichtern.
Die Vorteile:
- Kompetenz: Steuergesetze sind komplex und ändern sich regelmäßig. Ein Profi kennt alle Tricks und Tipps, um dir den besten steuerlichen Vorteil zu verschaffen.
- Zeitersparnis: Du kannst dich voll auf deine kreativen Projekte konzentrieren, während dein Steuerberater den Papierkram übernimmt.
- Steueroptimierung: Von Abzugsmöglichkeiten bis hin zu cleveren Steuersparmodellen – ein Steuerberater hilft dir, das Beste aus deiner Steuererklärung herauszuholen.
- Sicherheit: Sollte es zu einer Prüfung kommen, vertritt er deine Interessen vor dem Finanzamt.
Ein Steuerberater ist also nicht nur eine Investition in deine Finanzen, sondern auch in deinen Erfolg als Content Creator.

Häufige Fehler beim Thema OnlyFans und Steuern
Steuerhinterziehung und Strafen
Der größte Fehler, den du machen kannst, ist die Steuerhinterziehung. Wenn du deine OnlyFans-Einnahmen nicht ordnungsgemäß versteuerst, riskierst du hohe Strafen und sogar strafrechtliche Verfolgung. Es ist wichtig, dass du deine Einnahmen offenlegst und die entsprechenden Steuern zahlst.
Wichtige Rücklagenbildung
Ein weiterer häufiger Fehler ist es, keine Rücklagen zu bilden. Nur weil du jetzt viel Geld verdienst, bedeutet das nicht, dass das immer so sein wird. Es ist wichtig, dass du Geld beiseitelegst, um für zukünftige Steuerzahlungen und unvorhergesehene Ausgaben gerüstet zu sein.
Umgang mit dem Finanzamt
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit dem Finanzamt. Wenn du deine OnlyFans-Einnahmen ordnungsgemäß versteuerst, solltest du keine Probleme haben. Es ist jedoch wichtig, dass du alle erforderlichen Unterlagen und Belege aufbewahrst und bereithältst, falls das Finanzamt Nachfragen hat.
Es ist auch ratsam, sich von Experten beraten zu lassen, insbesondere von Steuerberatern oder deiner OnlyFans-Agentur. Diese können dir helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass du keine Fehler machst.
Insgesamt ist es wichtig, dass du sorgfältig mit deinen OnlyFans-Einnahmen umgehst und sicherstellst, dass du alle erforderlichen Steuern zahlst und Rücklagen bildest. Wenn du diese Tipps befolgst und dich von Experten beraten lässt, solltest du keine Probleme haben und deine Einnahmen sicher und legal versteuern können.
Abschluss und Ausblick

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
In diesem Leitfaden haben wir dir einen Überblick darüber gegeben, wie man OnlyFans-Einnahmen in Deutschland versteuert. Dabei haben wir festgestellt, dass du steuerpflichtig bist, wenn du mit deinen Einkünften aus der Plattform ein Gewerbe betreibst. Dies ist der Fall, wenn du regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht Geld durch Abonnements und/oder den Verkauf von Inhalten verdienst.
Als Gewerbetreibender bist du auch gewerbesteuerpflichtig und musst dich beim zuständigen Finanzamt anmelden. Du musst eine Gewinnermittlung durchführen und deine Einnahmen in deiner Steuererklärung angeben. Dabei solltest du auch die Betriebsausgaben berücksichtigen, um deine Steuerlast zu senken.
Wenn du mit OnlyFans Geld verdienst, solltest du auch beachten, dass du Erwachseneninhalte produzierst und somit bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen musst. Dazu gehört unter anderem die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.
Ausblick und Änderungen im Steuerrecht
Die Besteuerung von Einnahmen aus Online-Plattformen wie OnlyFans ist ein relativ neues Thema und es gibt noch keine speziellen Gesetze dazu. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass in Zukunft Änderungen im Steuerrecht vorgenommen werden, um diese Einkünfte besser zu erfassen und zu besteuern.
Bis dahin solltest du dich an die geltenden Regelungen halten und deine Einnahmen aus OnlyFans als gewerbliche Einkünfte versteuern. Es ist auch empfehlenswert, sich von einem Steuerberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass du alle steuerlichen Pflichten erfüllst und keine Steuervorteile verpasst.
Insgesamt ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass das Betreiben eines OnlyFans-Accounts als gewerbliche Tätigkeit gilt und entsprechend behandelt werden muss. Mit der richtigen Vorbereitung und Kenntnis der steuerlichen Vorschriften kannst du jedoch erfolgreich Geld verdienen und deine Steuerlast minimieren.

Nützliche Ressourcen und Kontakte
Als OnlyFans Creator in Deutschland gibt es einige Ressourcen und Kontakte, die dir bei der Versteuerung deiner Einnahmen helfen können. Hier sind einige davon:
- Steuerberater: Ein Steuerberater kann dir helfen, deine Einkommenssteuererklärung korrekt auszufüllen und sicherzustellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst.
- Gewerbeamt: Wenn du ein Gewerbe betreibst, musst du dich beim Gewerbeamt anmelden und eine Gewerbeanmeldung ausfüllen.
- Finanzamt: Das Finanzamt ist zuständig für die Erhebung von Steuern und kann dir bei Fragen zur Einkommenssteuer helfen.
- IHK: Die Industrie- und Handelskammer bietet Unterstützung für Selbstständige und kann dir bei der Gründung deines Gewerbes helfen.
- Künstlersozialkasse: Wenn du als Künstler arbeitest, kannst du dich bei der Künstlersozialkasse anmelden, um niedrigere Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wie muss ich meine OnlyFans Einnahmen versteuern?
Als OnlyFans Creator musst du deine Einnahmen in deiner Einkommenssteuererklärung angeben. Du musst auch Umsatzsteuer zahlen, wenn du die Umsatzgrenze von 22.000 Euro im Jahr überschreitest. Es ist empfehlenswert, einen Steuerberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst.
Muss ich ein Gewerbe anmelden, um auf OnlyFans zu arbeiten?
Ja, wenn du auf OnlyFans arbeitest, musst du in der Regel immer ein Gewerbe anmelden. Hierfür musst du auch eine Gewerbeanmeldung ausfüllen und dich beim Gewerbeamt anmelden.
Wie kann ich meine Steuern zahlen?
Du kannst deine Steuern online über das ELSTER-Portal oder per Überweisung bezahlen. Es ist empfehlenswert, einen Steuerberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst.
Muss ich als OnlyFans Creator Umsatzsteuer zahlen?
Ja, wenn du die Umsatzgrenze von 22.000 Euro im Jahr überschreitest, musst du Umsatzsteuer zahlen. Es ist empfehlenswert, einen Steuerberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst.
Kann ich als Musiker auch auf OnlyFans arbeiten?
Ja, als Musiker kannst du auch auf OnlyFans arbeiten. Du musst jedoch sicherstellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst und ein Gewerbe anmelden.
Kann ich meine OnlyFans Einnahmen beim IRS in den USA versteuern?
Ja, wenn du in den USA lebst oder Einkommen aus den USA hast, musst du deine OnlyFans Einnahmen beim IRS versteuern. Es ist empfehlenswert, einen Steuerberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass du alle relevanten Steuern zahlst.
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